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Ist an Rupert der Himmel rein, so wird er´s auch im Juni sein.
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Wetterbericht Deutschland

Freitag, den 27. März 2026

In der Nacht von Freitag auf Samstag ziehen aus Nordwesten Regen-, im Bergland Schneefälle auf. Sie erreichen bis zum Morgen etwa eine Linie von der Lübecker Bucht bis zum Saarland. Die Temperaturen gehen auf plus 6 bis minus 7 Grad zurück.

In der Lausitz, am Erzgebirge und im Südosten verläuft der Samstag mit mehr Sonnenschein als Wolken und meist trocken. Sonst ziehen graue Wolken vorüber und bringen zeitweise Regen. Auf den Höhen fällt ab 400 bis 800 Metern Höhe Schnee. Hier kann es auf den Straßen rutschig werden. Im Nordwesten und äußersten Norden klingen die Schauer später ab, und ab und zu zeigt sich die Sonne. 2 bis 12 Grad werden erwartet. Es weht ein schwacher bis mäßiger, an der Küste und auf den Höhen auch frischer Wind aus Südwest bis Nordwest.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es teils wechselnd, teils stark bewölkt. Im Osten und Süden gibt es weitere Regen- oder Schneefälle. Die Luft kühlt sich auf plus 5 Grad auf Helgoland und minus 3 Grad an den Alpen ab. In den Mittelgebirgen und an den Alpen, wo es frostig wird kann es glatt auf manchen Straßen sein.

Am Sonntag gibt es nach Auflösung örtlicher Nebelfelder größtenteils einem Mix aus Sonnenschein und Wolken. Nur am Erzgebirge und im äußersten Süden fällt noch häufiger etwas Regen, an den Alpen auch noch Schnee. Bis zum Abend werden die Wolken an der Nordsee wieder dichter, und vereinzelt setzt neuer Regen ein. Bis zum Nachmittag steigen die Temperaturen auf 4 bis 12 Grad. Dazu weht ein im Süden schwacher, sonst mäßiger, an der See frischer, an der Nordsee abends starker Wind aus Nord bis West.

Am Montag wird es überall wieder windiger und wechselhafter. Graue Wolken sorgen verbreitet für zum Teil kräftige Regengüsse oder Graupelschauer. Ab 400 bis 800 Metern Höhe ist zeitweise auch Schnee mit Glättegefahr dabei. Im Norden können sich Gewittern entladen. Mit höchstens 2 bis 10 Grad bleibt es nasskalt. Der auffrischende Wind aus West bis Nordwest bringt starke, vereinzelt stürmische Böen.

Am Dienstag setzt sich das wechselhafte Schauerwetter größtenteils fort. Im Osten und Süden halten sich am Erzgebirge und an den Alpen dichte Wolkenfelder. Hier fällt oft noch längere Zeit Regen, Schneeregen oder Schnee, sonst lassen die Schauer von den Küsten nach. Manche Straßen können auf den Höhen und in den Alpen noch glatt sein. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 4 und 12 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer, in Böen frischer bis starker, an der Ostsee auch stürmischer Wind aus Nordwest bis West.

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