Willkommen in Sachsen, am 04.02.2026
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04. Februar
Namenstag
Gilbert, Johanna, Rabanus Veronika,

Kalenderblatt

2013 - Die europäische Polizeibehörde Europol deckt Fußball-Wettskandal auf: rund 380 Spiele manipuliert.


2004 - Marc Zuckerberg gründete Facebook.


1992 - Das Max-Planck-Institut in München teilt die Entdeckung eines dritten Strahlungsgürtels um die Erde mit.


1990 - Die ehemalige DDR-Staatspartei Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) ändert ihren Namen in Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS).


1972 - Lufthansa und Aeroflot nehmen den Linienverkehr zwischen Frankfurt am Main und Moskau auf.


1956 - Die DDR-Fluggesellschaft Deutsche Lufthansa (ab 1958 Interflug) nimmt ihren ersten Linienverkehr auf der Flugroute Berlin - Warschau auf.


4. Februar 1945 - bis 11. Februar 1945 im Liwadija-Palast in Jalta an der Südküste der sowjetischen Schwarzmeerhalbinsel Krim. Stalin (UdSSR), Roosevelt (USA) und Churchill (England) berieten sich zusammen mit ihren Außenministern über weitere gemeinsame Maßnahmen in der Endphase des 2. Weltkrieges. Drei Themen standen im Mittelpunkt: 1.Die Einrichtung eines Weltsicher­heits­rates. 2.Die Nachkriegsordnung in Europa (insbesondere Osteuropa und Deutschland). 3.Die Kriegsführung im Fernen Osten.


1933 - Reichspräsident Paul von Hindenburg unterzeichnet die Notverordnung zum »Schutz des deutschen Volkes«. Sie schränkt die Versammlungs- und Pressefreiheit erheblich ein.


1920 - Einer Regelung des Versailler Vertrags folgend, verlassen die deutschen Behörden das Hultschiner Ländchen. Es fällt an die Tschechoslowakei, obwohl eine überwäl­tigende Bevölkerungsmehrheit nach einer Umfrage beim Deutschen Reich bleiben mag.


1890 - Kaiser Wilhelm II. präsentiert ein umfangreiches staatliches Sozialprogramm («Februarerlasse»).


1862 - Die Destillerie "Bacardi" wird auf Kuba gegründet.


1861 - Die aus der Union ausgetretenen Südstaaten beschließen den Zusammenschluss zu den Konföderierten Staaten von Amerika.


Handwerker aus Sachsen-Anhalt verlangen Ende der Russland-Sanktionen
In einem Brief an Olaf Scholz fordert ein ostdeutscher Handwerksverband das Ende aller Russland-Sanktionen. "Die breite Mehrheit ist nicht gewillt, für die Ukraine ihren schwer erarbeiteten Lebensstandard zu opfern." Quelle: Spiegel vom 19.08.2022)

Wegen Preisexplosion: Vogtländer schicken Wut-Brief an Habeck:
Im Brief heißt es dazu: "Konkret haben wir den Eindruck, dass aus der emotionalen Empörung über den Angriffskrieg der Russischen Föderation auf die Ukraine politische Entscheidungen resultieren, deren Auswirkungen gravierende Folgen für die Bevölkerung in unserem Land haben werden (...)" Quelle: Tag24 vom 01.08.2022)

Bürgermeister sprechen sich für Nutzung von Nord Stream 2 aus. Quelle: Brief an die Bundesregierung (welt.de vom 28.07.2022)

Eine starke Wirtschaftsleistung ist die Grundlage für Deutschland, überhaupt reagieren zu können, egal in welcher Dimension. (...) Wir helfen der Ukraine nicht, wenn wir uns selbst schwächen. Genau das würde aber passieren bei einem sofortigen Energie-Stopp. Mercedes-Benz-Chef Ola Källenius

"Ich möchte dazu ermutigen, auch zukünftig die Welt immer auch mit den Augen des Anderen zu sehen, also auch die manchmal unbequemen und gegensätzlichen Perspektiven des Gegenüber wahrzunehmen, sich für den Ausgleich der Interessen einzusetzen". Angela Merkel. Großer Zapfenstreich 02.12.2021

Alarmstufe Gas gilt

Erst im Mai 2022 billigte der Bundestag eine Änderung des Energiesicherheitsgesetzes (EnSiG), das den Energielieferanten erlaubt, im Fall einer ausgerufenen Alarmstufe die Preise direkt an die Verbraucher weiterzugeben.

Dabei ist es völlig egal, ob Kundinnen und Kunden eine Preisgarantie unterschrieben haben. Die Unternehmen können die Preise anheben - und Betroffene können nichts dagegen tun.

Zu den Artikeln aus Focus und Tagesspiegel

HURRA, ENDLICH ROLLEN WIEDER DEUTSCHE PANZER GEN RUSSLANDEs wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd. Otto von Bismarck

Ein Schweizer kämpfte letztes Jahr im Krieg in der Ukraine

Jèrôme (Name durch die Redaktion geändert) war im Krieg: Artilleriebeschuss, explodierende Minen, tote Kameraden. Die Situation in der Ukraine sei viel schlimmer, als man es sich vorstellen könne, sagt er gegenüber SRF.

Jérôme rät anderen davon ab, in den Krieg zu ziehen. "Man sollte sich das gut überlegen", sagt er. "Es ist ein Gemetzel und man ist gezwungen, einen Freund sterben zu sehen oder Tote zu sehen."

Der Krieg in der Ukraine ist brutal. Viele Ausländer seien von den heftigen Kämpfen überrascht gewesen und hätten das Land wieder verlassen, erzählt Damien Magrou. Der Anwalt aus Norwegen war bis September 2022 Pressesprecher der Internationalen Legion der ukrainischen Armee. Er sagt: "Es ist eine ganz andere Art von Krieg. Selbst erfahrene Kämpfer waren von der Intensität der Kämpfe und insbesondere der Artillerie so geschockt, dass sie beschlossen, wieder zu gehen."

Ein Schweizer zieht in den Ukraine-Krieg
Aus Rundschau vom 06.09.2023.
Laufzeit 15 Minuten 11 Sekunden.


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